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Das perfekte Exposé zum Plot – Workshop mit Hans-Peter Röntgen

Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man den Plot eines 400-Seiten Roman auf drei Seiten Exposé eindampft.
In diesem Seminar werden wir zeigen, wie Sie ein Exposé schreiben, es verbessern und für Ihren Roman nutzen können, um Schwachstellen Ihres Plots aufzuspüren und eine gute Visitenkarte für die Vorstellung bei Literaturagenten und Verlagen zu haben. Was ein Kurzexposé und ein Pitch ist, ist ebenso Thema wie die Frage, was Sie an Verlage und Literaturagenten schicken müssen und was Sie schicken können.
Und wir werden die Beispielexposés der Teilnehmer diskutieren und überarbeiten. Jeder Teilnehmer kann ein Beispielexposé mit maximal 5.000 Anschlägen vor dem Kurs einreichen, das dann besprochen wird.

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HPR_Gerigk_300Hans Peter Roentgen hat mit »Drei Seiten für ein Exposé« einen Autorenratgeber vorgelegt, der mittlerweile zum Standardwerk wurde. Er hat viele Literaturagenten und Lektoren dazu interviewt und zahlreiche Autoren bei der Erstellung von Exposés beraten.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), im Syndikat (Verband deutschsprachiger Krimischriftsteller) und im Autorenforum Montségur.
Mit seiner Frau wohnt er hoch über den Dächern Freiburgs.

www.hproentgen.de

 

 

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Meinungen unserer Teilnehmer zum Kurs „Die Stimmbänder strapazieren“ mit René le Riche

Sibyl Quinke (Autorin/ Wuppertal):

Brillant oder fünf Sterne – so möchte ich einem Wort das Seminar zusammenfassen.

Rene Le Riche, Fernsehmoderator, dessen tagtägliche Aufgabe es ist, auch mit seiner Stimme Menschen in den Bann zu ziehen und festzuhalten, und genau das hat er in seinem Seminar „Stimme strapazieren“ getan. Von der ersten bis zur letzten Minute hatte ich keine Chance, mental abzudriften.

Der Tag begann mit wenigen theoretischen Grundlagen, gefolgt von Tipps, die uns sehr schnell die optimale Körperhaltung beim Lesen zeigte und wie eine durch Aufregung erhöhte Stimmlage angenehm modulieren wird. Praktische Übungen führten zu verblüffenden Ergebnissen.

Das Fortsetzungsseminar: Nicht ohne mich!

Jürgen Kasten (Autor/ Wuppertal)

das war ein kurzweiliges und lehrreiches Sonntagsseminar: Angenehme Atmosphäre, nette Teilnehmer, ein kompetenter Referent, sehr sympathisch, der uns das Thema „Stimmentraining“ engagiert in einem sehr persönlichen Kontext näher brachte und uns damit auch weiter.

Horst-Dieter Radke (Autor/ Lauda-Königshofen):

Meine Meinung ist hier veröffentlicht und darf gern zitiert werden:

http://forum.42erautoren.de/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=23509&s=b155e8f5ce9f328407394d492932843699251f49

Thomas P. Bühner (Autor/ Hausham):

Für mich war überraschend, wie viel ich an nur einem Tag über das Vorlesen lernen konnte. Theorie und Praxis zu Betonung, Atmung, Aussprache, Körperhaltung und Körpersprache waren spannend zu erleben. Von einem steifen Vortragenden zu einem dynamischen Vorleser, bei dem das Publikum mitfiebert!

Brigitte Lamberts (Autorin/ Düsseldorf):

Der Workshop mit René le Riche war super. Er hat uns nicht nur eine Menge Tipps gegeben, uns unglaublich motiviert, sondern jeder von uns hat sich innerhalb kürzester Zeit unglaublich gesteigert. Es war eine Freude, die Fortschritte aller Teilnehmer zu erkennen und dann auch für sich zu nutzen. Beim nächsten Stimmtraining bin ich wieder dabei.

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Bilder aus der Akademie

Beim Marketingworkshop für Autoren hat die Autorin und Teilnehmerin Andrea Conrad einige Fotos gemacht und uns zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Mehr über Andrea Conrad auf ihrer Autorenseite.

 

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Beiträge für den Teilnehmerwettbewerb

Im Februar haben wir bekanntgegeben, dass wir dieses Jahr einen Wettbewerb unter den Teilnehmern initiieren wollen, um die das beste Konzept/ Projekt zu belohnen. Es wird an der Zeit, die Einreichungen zu präzisieren.

Teilnehmer

Alle Teilnehmer an einem Workshop unserer Akademie in den Jahren 2013 und 2014 sind teilnahmeberechtigt mit ihren Werken, die sie für den Workshop vorbereitet haben, oder welches aus der Arbeit während des Workshops resultierte.

Genre

Folgende Genre kommen in die engere Auswahl: Belletristik der Gegenwart, Krimi, Thriller, Historischer Roman, Liebesroman, Abenteuer, Spionage.

Zielgruppen

Das Alter der Zielgruppe ist nicht beschränkt, wohl aber gibt es die Einschränkung, dass keine illustrierten Kinderbücher eingereicht werden können, denn unser Verlag ist in diesem Genre absolut nicht positioniert. Jugendthriller, Jugendkrimis, Romane für Jugendliche oder Kinder in den o. g. Genres sind also durchaus möglich.

Arten von Einreichungen

Da ein Projekt oder dessen Konzept bewertet werden soll, sind Unterlagen sinnvoll, wie sie in einem Manuskriptangebot gefordert werden. Die Teilnehmer könnnen sich dabei (mit einer Ausnahme) an den Richtlinien unseres Verlages orientieren. Die Ausnahme: Diese Beiträge dürfen per E-Mail (Betreff: Akademie-Wettbewerb) oder über unser Kontaktformular eingesendet werden.

Viel Spaß und viel Erfolg

wünschen

Detlef Knut & Team

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Star Wars – Episode Null. Oder wie ich zum Schreiben kam

“Besuch´ doch mal eine Schreibwerkstatt, du hast sowas wie Talent!”, riet mir ein früherer Arbeitskollege auf einer gemeinsamen Autorfahrt. Vorausgegangen war eine amüsante Stars-Wars-Persiflage, die ich geschrieben und per E-Mail an meine Kollegen geschicht hatte. Wir waren alle unter anderen Namen Helden meiner fiktiven Geschichte. Den Jungs gefiel die Story, denn ich griff Büroerlebnisse darin auf und vermischte es mit Star Wars. Köstlich amüsiert wir uns hatten, aus dem Lachen wir nicht mehr raus kamen …

Zuhause angekommen setzte ich mich gleich an den PC und schrieb Detlef Knut, den ich noch von früher aus einem gemeinsamen Beratungsprojekt kannte, eine E-Mail mit der Frage, ob er mir eine Schreibschule empfehlen könne. Ich wusste noch, dass er neben seiner Beratertätigkeit Autor von Fachbüchern war. Seine Antwort verblüffte mich: “Ja. Meine.” Wir telefonierten daraufhin und ich erfuhr, dass Herr Knut (damals siezten wir uns noch) mittlerweile einen kleinen Verlag gegründet hatte und auch die verlagseigene Autorenschule betrieb. Ich meldete mich sofort bei ihm an.

Das weiße Blatt Papier vor dir du nun voll schreiben musst, junger Schreibschüler. Ob man Kreatives Schreiben tatsächlich lernen kann? Ich hielt mich nie für besonders kreativ. Ich war Betriebswirt, Unternehmensberater. Okay, ich schrieb, aber nur Businesspläne. Das fand ich jetzt nicht gerade kreativ, auch wenn sie sich gut lasen. Immerhin verspürte ich großen Spaß beim Schreiben der Geschäftskonzepte, die Arbeit machte mir Freude.

“Kann man Kreatives Schreiben wirklich lernen?”, war meine erste Frage an Detlef Knut, den Dozenten unseres Schreibeseminars. “Natürlich!”, antwortete Herr Knut, “Schreiben ist im Prinzip ein Handwerk.” Seine Antwort verblüffte mich erneut. Und ich hörte gespannt weiter zu: “Talent ist sicher eine wichtige Eigenschaft für einen Autor. Aber ohne das nötige Handwerkszeug zu kennen, wird auch der talentierteste Autor keinen lehsenswerten Roman schreiben können”. Aha, Handwerkszeug. Also Papier, Bleistift oder Schreibmaschine. Mit war natürlich klar, dass Herr Knut das nicht meinte. Und so begann er den Schreib-Workshop, indem er uns erklärte, was ein Plot ist.

 

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