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Meinungen unserer TeilnehmerInnen zum Kurs „Die Stimmbänder strapazieren“ Zweiter Tag mit René le Riche

Horst-Dieter/ Lauda-Königshofen:

»Es war wie beim ersten Mal: Kompaktes Seminar, für das der Tag (10 – 17 Uhr) völlig ausreichte. René brachte die Dinge schnell auf den Punkt, gab konkrete Hilfestellung, so dass am Ende des Seminars der Anfangs vorgetragene Text mit meist deutlicher Verbesserung gelesen werden konnte. Von jeder und von jedem. Niemand ging fort, ohne davon profitiert zu haben.«

Sibyl/ Wuppertal:

»Wow! Wieder ein Seminar der Extraklasse. Stimmbänder strapazieren. Dafür war ich zu René Le Riche nach Düsseldorf gekommen. Er, der WDR-Moderator, versteht es nicht nur zu erkennen und zu vermitteln, wie und wo ich meine Lesung verbessern kann, nein, die Veranstaltung ist gleichzeitig ein Event. Vom ersten bis zum letzten Wort hingen wir ihm an den Lippen.«

Hannes/ Duisburg:

»Der Referent führt souverän durch das Seminar, vermittelt seine Kenntnisse gut und präzise. Er animiert die Gäste zum Mitmachen. Durch seine lockere Art können sie ihre Lesungen ohne Hemmungen vortragen. In der anschließenden  Besprechung werden die Fehler offen und ehrlich besprochen und korrigiert. Dabei fehlt aber auch kein Lob. Nach nochmaligem Vorlesen spürt man selbst bereits die Änderungen. Ein insgesamt nützliches  Seminar, was ich empfehle.«

Nathalie/ Seelscheidt:

»Mir hat das Seminar mit René le Riche gut gefallen und es hat mir den nötigen Schubs gegeben, mich zum ersten Mal an eine Lesung zu wagen. Vor allem fand ich es gut, dass wir die peinlicheren Übungen alle gleichzeitig machen konnten und nicht jeder für sich alleine vor allen. 😉 Es war toll so viele verschiedene kleine „Lesungen“ zu hören und ich glaube, ich weiß jetzt woran ich noch arbeiten kann und wie.«

Jürgen/ Wuppertal:

»Wie schon beim ersten Seminar; ein inspirierender Tag, der mir viel gebracht hat.«

Martin/ Düsseldorf:

»Es kommt eben nicht nur auf den Text an, sondern auch darauf, wie man ihn vorträgt. Und Vortragen meint ja nicht nur das fehlerfreie Ablesen des Textes. Was man alles aus seiner Stimme herausholen, wie man die Leser fesseln kann und wie einem, auch bei längeren Passagen, nicht die Luft ausgeht, konnten die Teilnehmer in vielen praktischen Übungen und im gegenseitigen Austausch erlernen. Besonders schön zu sehen war, dass hinter all den Techniken kein geheimes Wissen steckt, das man sich erst über Jahre aneignen muss, sondern einige wenige Aspekte, derer man sich bewusst werden und diese immer wieder üben, üben und üben muss.«

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