Spannung, Thrill und Suspence in Romanen

Handlung, Konflikt, Wendung, Figurenzeichnung, Erzählen, Dialog, Stoff und Thema, Recherche und Buchmarkt – mit Übungen, Beispielen aus der Literatur und eigener Erfahrung wird mit den Teilnehmern der Frage nachgegangen, was einen guten Kriminalroman ausmacht. Am zweiten Tag des Seminars werden die Erkenntnisse auf die Arbeitsproben der Teilnehmer angewendet, um deren eigenem Schreiben neue Perspektiven und neuen Schwung zu verleihen.

Die Textprobe, nicht länger als fünf Seiten, sollte idealerweise der Beginn des jeweiligen Romanprojekts (im Notfall tut’s auch eine Kurzgeschichte bzw. der Anfang davon) sein und wird mindestens eine Woche vorher vom Dozenten zwecks Vorbereitung benötigt.

Horst Eckert (Schriftsteller)

Horst Eckert (c) Kathie Wewer

Horst Eckert
(c) Kathie Wewer

geboren 1959, lebt in Düsseldorf und gilt als „einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren, der mittlerweile auch keinen Vergleich mit großen internationalen Namen zu scheuen braucht“ (Lars Schafft, Krimi-Couch). 1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“. Seine Romane sind ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt sowie mehrfach preisgekrönt (Marlowe für „Aufgeputscht“, Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“). Seinen viertzehnten Roman „Wolfsspinne“ wird es im August 2016 bei Wunderlich/ Rowohlt geben. Seit Jahren begleitet ihn die Dozententätigkeit für kreatives Schreiben, u. a. auch für die edition oberkassel Akademie in Düsseldorf.

www.horsteckert.de

Meinungen unserer TeilnehmerInnen zum Kurs „Von der Idee bis zur Geschichte“ mit Detlef Knut

Astrid / Grevenbroich

»Wir fanden uns in sehr lebhafter (persönlicher) und konstruktiver Runde zusammen, die neben der Vermittlung von Seminarinhalten auch viel Raum für Gespräche und die Beantwortung individueller Fragen ließ.

Besonders gefallen hat mir, dass wir neben kürzeren Schreibüngen auch Gelegenheit für eine längere erhielten. Alles Geschriebene wurde den anderen Teilnehmern vorgetragen und besprochen. Auch das hat mir sehr gefallen und weitergeholfen.

Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass ich die mitgebrachte Frage, wie ich praktisch an mein Schreibprojekt herangehe (Thema Planen oder Drauflosschreiben), endlich konkret und im Detail für mich beantworten konnte. So habe ich am Ende das Seminar mit dem Gefühl verlassen „jetzt  weiß ich endlich , wie ich anfangen kann.“ Das ist klasse! «

Der perfekte Dialog – Martin Conrath

Der Dialog ist das Salz in der Suppe eines Romans. Er erfüllt vielfältige Funktionen. Vor allem soll er genau das transportieren, was sich der Autor vorstellt. Aber das ist nicht so leicht, denn wie im realen Leben, ist auch im Roman die Kommunikation von Mensch zu Mensch nicht immer ganz einfach. Das Seminar verrät Tricks, wie man den perfekten Dialog schreibt.

MC300dpi-thumbMartin Conrath (Schriftsteller) ist geborener Saarländer, gelernter Redakteur, Musiker und Schauspieler. Lebt als Schriftsteller und Kommunikationstrainer seit 2006 in Düsseldorf. Sein zweiter Kriminalroman „Das schwarze Grab“ ist 2009 als Tatort verfilmt worden. Schreibt unter dem Pseudonym „Sabine Martin“ mit Sabine Klewe historische Romane, u.a. erschien bei Lübbe „Die Henkerin“ und „Die Tränen der Henkerin„. Aktuell erschienen im Lübbe Verlag „Ich werde töten„, der inzwischen dritte Fall für die Profilerin Fran Miller..

www.martinconrath.de
www.sabinemartin.de

 

Die eigenen Romanfiguren live erleben – mit Stephanie Fey

In diesem Workshop erwecken wir unsere literarische Figuren zum Leben, mit Hilfe der anderen Teilnehmer sprechen sie zu uns. Dadurch werden wir uns über eine Geschichte klarer, können die Beziehungen der Figuren ergründen oder die Konflikte verschärfen. Wir erforschen ihre Leidenschaften und Ängste, indem wir die anderen Kursteilnehmer stellvertretend für die eigenen Romanfiguren aufstellen und dann befragen. Auf spielerisch konzentrierte Weise erfahren wir so neue Inspiration und erhalten eine Fülle von Ideen. Der Kurs ist für Schreibanfänger und Profis gleichermaßen geeignet. Man kann einen Text (Roman, Kurzgeschichte, Projektidee) mitbringen, an der man arbeiten möchte, aber auch mit einer ganz neue Geschichte beginnen oder sogar die Fortsetzung einer Reihe planen. Schreibblockaden lösen sich, rote Fäden werden sichtbar und Zweifel beseitigt.
Innerhalb des Kurses verrät die Dozentin auch das Plotgeheimnis, ein verblüffend einfaches Frage-Antwortspiel, dass jeder anschließend zuhause anwenden kann.
Stephanie Fey vermittelt das literarische Figurenaufstellen bereits seit vielen Jahren.

Stephanie FeyStephanie Fey (Schriftstellerin) schreibt auch als Ida Ding, Rebecca Abe und Miriam Anders, vorwiegend Krimis, Thriller und historische und humoristische Romane. Bei ihrem Werdegang als Schriftstellerin hat sie das „literarische Figurenaufstellen“ immer entscheidend weitergebracht, darum hat sie selbst die Ausbildung zum Kursleiter gemacht, um diese erfrischend andere Möglichkeit des „Kreativen Schreibens“, die sie als „Aussteigen aus dem Kopf“ und „mindestens einen Schritt weiterkommen“ bezeichnet, auch ihren Kollegen vermitteln zu können.
Geboren 1967, arbeitete sie nach einem Grafikdesign-Studium in München, viele Jahre als Illustratorin und Malerin, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde. Nun illustriert sie ihre eigenen Bücher.
2012 erhielt sie den Entdeckt! Amazon-Autoren-Jahrespreis für ihren Thriller „Die Gesichtslosen“.

www.stephanie-fey.de
www.idading.de
www.r-abe.de
www.miriamanders.eu

Fesselnde Krimis konstruieren – mit Oliver Buslau

Welche Komponenten gehören in einen Kriminalroman? Wie müssen sie ineinander verzahnt sein? Muss alles rein in den Krimi, was der Autor weiß? Welche Reihenfolge ist zu beachten beim Zusammensetzen der Komponenten? Hat die Reihenfolge Auswirkungen auf die Spannung? Wie wichtig ist der Überbrick über die einzelnen Komponenten?

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erstellen bitte ein kurzes Exposé von max. 3 Normseiten Ihres geplanten Krimis. Diese Unterlagen bitte bis ca. 2 1/2 Wochen vor dem Seminar bei uns einreichen. Sie bilden die Grundlage der gemeinsamen Arbeit. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält eine Kopie von allen Texten. Viele Beispiele werden dann konkret an den Exposés erläutert und unter die Lupe genommen.

Oliver Buslau (Schriftsteller)

begann Ende der 90er Jahre seine Autorenkarriere als Erfinder des Wuppertaler Privatdetektivs Remigius Rott, der seitdem in sieben Krimis seine Fälle löst – zuletzt in „Altenberger Requiem“ (2011). Darüber hinaus schrieb Oliver Buslau den Thriller „Die fünfte Passion“ um ein verschlüsseltes Geheimnis in einer Partitur von Johann Sebastian Bach. Eine Reihe weiterer Kriminalromane und der Fantasyroman „Der Vampir von Melaten“ spielen im Rheinland. Zuletzt erschien der historische Preußen-Krimi „Schatten über Sanssouci“ mit Schauplätzen in Potsdam und Berlin. Oliver Buslau wurde 1962 geboren, wuchs in Koblenz auf, und arbeitete während und nach dem Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Köln und Wien als Musikjournalist und PR-Texter – unter anderem bei der Schallplattenfirma EMI. Sein Interesse für die handwerklichen Seiten des Schreibens brachte ihn auf die Idee, die Zeitschrift „TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben“ zu gründen, die seit dem Jahr 2000 erscheint und die er als Chefredakteur und Mitherausgeber leitet. Seit dem Jahr 2001 gibt er regelmäßig Schreibkurse mit dem Schwerpunkt „Krimiplot“.

www.oliverbuslau.de
www.textartmagazin.de

Facebook als Marketinginstrument für Autoren/Selfpublisher – mit Regina Gärtner

Regina Gärtner

Regina Gärtner

Freunde und Fans auf Facebook finden – wie macht man das? Richtig Netzwerken, spannende Posts setzen und die Leser auch in den Monaten zwischen zwei Veröffentlichungen nicht verlieren – wie geht das? Im Seminar wird vermittelt, wie AutorInnen Facebook nutzen können, um Fans und/oder Freunde zu gewinnen, sich als Autorenmarke zu etablieren, wie eine Leser & Fan-orientierte Strategie aussieht und auch, wie man – bezahlte und unbezahlte – Werbung für ihre Bücher zu machen. Nach einer kurzen Facebook-Einführung werden verschiedene Funktionsweisen auf Facebook vorgestellt, mit denen man sich und seine Produkte auf dem weltweit größten Social-Media-Portal bekannt machen kann.

Regina Gärtner hat Germanistik und Politikwissenschaften studiert. Sie hat als Pressereferentin, PR-Managerin und lange Jahre in der Werbung gearbeitet. Neben der redaktionellen Betreuung und dem Projektmanagement von Fachzeitschriften, war sie mit Pressearbeit, klassischer Werbung, Direktmarketing und Online-Werbung für verschiedene Fachverlage betreut. Zuletzt hat sie die Anzeigenabteilung eines Fachverlages geleitet, bevor sie sich 2009 als Projektmanagerin selbstständig gemacht hat.
Seit 2012 ist sie hauptberuflich Autorin. Sie schreibt vor allem historische Romane wie „Unter dem Südseemond“ und „Der Glanz von Südseemuscheln“, die im Heyne Verlag erschienen sind. Aber auch Krimis, Liebesromane und Kurzgeschichten gehören zu ihrem Repertoire. Sie ist Mitglied bei DeLiA, im Syndikat und bei HOMER e.V.

www.regina-gaertner.de
Facebook-Profil

 

Praktische Stoffentwicklung mit der neuen Software DramaQueen

DramaQueen-Logo-kleinMit DramaQueen kam vor kurzem die weltweit erste Software auf den Markt, die dramaturgisch „denkt“ und die Architektur einer Geschichte visualisieren kann. Wir wollen anhand einer konkreten Geschichte einen kompletten Stoffentwicklungsprozess bis zur Analyse durchlaufen. Dazu können die TeilnehmerInnen vorab eine Stoffidee bei uns einreichen, die dann gemeinsam entwickelt wird (bitte bis ca. 2 Wochen vor dem Seminar). DramaQueen kann und soll weder Talent noch Kreativität des Autors ersetzen. Aber die DramaQueen-Tools (die sowohl Drehbuch- als auch Prosaautoren unterstützt) werden dabei helfen, herauszufinden, wie diese Geschichte erzählt werden muss, indem sie Anregungen geben, die richtigen Fragen stellen, die Handlung spiegeln und somit das Verständnis an der eigenen Geschichte vertiefen. Außerdem wird es darum gehen, wie filmisches Storytelling auch für das Entwickeln/Schreiben von Romanen oder Kurzgeschichten gewinnbringend sein kann.

Nach Möglichkeit laden die TeilnehmerInnen vorab die kostenlose DramaQueen-Testversion herunter und installieren sie auf ihren Laptops. Um am Workshop teilnehmen zu können, ist keinerlei Vorwissen nötig. Bei Interesse kann man die Software jedoch bereits selbst erkunden.

Zum Workshop bitte mitbringen:
– Laptop (am besten mit der bereits installierten DramaQueen-Software)
– Netzgerät und bei Bedarf eine Maus
– 2 Wochen zuvor: Stoffidee einsenden

Anmerkung:
Alle TeilnehmerInnen erhalten einen Gutschein in Höhe von 30% ihrer Teilnehmergebühr. Beim Erwerb von DramaQueen PRO kann dieser eingelöst und mit dem Kaufpreis verrechnet werden.

Für diesen Workshop sollten sich mindestens 8 Teilnehmer finden.

Evi Goldbrunner (Filmemacherin)

Evi Goldbrunner

Evi Goldbrunner

Vor einigen Jahren ließ Evi Goldbrunner ihre bayerische Heimat sowie ihre Zukunft als Lehramts-Kandidatin hinter sich, um an der Filmhochschule Babelsberg Film zu studieren. Ihre Studentenfilme wurden auf 200 Festivals in 50 Ländern weltweit aufgeführt, z.B. auf der Berlinale und in Cannes. Sie gewann unter anderem den prestigeträchtigen „Cinema For Peace“-Talent Award sowie den wichtigsten deutschsprachigen Nachwuchsfilmpreis, den „First Steps Award“. Nach ihrem Abschluss als Dramaturgin und Drehbuchautorin arbeitete sie als Dialogautorin für eine Daily-Serie, als Sachbuchautorin sowie als Dramaturgin für verschiedene Produktionsfirmen und den FilmFernsehFonds Bayern. Als Co-Gründerin und Geschäftsführerin der DramaQueen GmbH ist sie für die inhaltliche Konzeption der neuen Stofftentwicklung-Software DramaQueen zuständig, die seit Mai 2013 auf dem Markt ist. Im Jahre 2015 drehte sie ihren ersten für das Kino geplanten Spielfilm AUF AUGENHÖHE, dessen Kinostart im September 2016 sein wird..

www.dramaqueen.info

Das perfekte Exposé zum Plot – Workshop mit Hans-Peter Röntgen

Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man den Plot eines 400-Seiten Roman auf drei Seiten Exposé eindampft.
In diesem Seminar werden wir zeigen, wie Sie ein Exposé schreiben, es verbessern und für Ihren Roman nutzen können, um Schwachstellen Ihres Plots aufzuspüren und eine gute Visitenkarte für die Vorstellung bei Literaturagenten und Verlagen zu haben. Was ein Kurzexposé und ein Pitch ist, ist ebenso Thema wie die Frage, was Sie an Verlage und Literaturagenten schicken müssen und was Sie schicken können.
Und wir werden die Beispielexposés der Teilnehmer diskutieren und überarbeiten. Jeder Teilnehmer kann ein Beispielexposé mit maximal 5.000 Anschlägen vor dem Kurs einreichen, das dann besprochen wird.

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HPR_Gerigk_300Hans Peter Roentgen hat mit »Drei Seiten für ein Exposé« einen Autorenratgeber vorgelegt, der mittlerweile zum Standardwerk wurde. Er hat viele Literaturagenten und Lektoren dazu interviewt und zahlreiche Autoren bei der Erstellung von Exposés beraten.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), im Syndikat (Verband deutschsprachiger Krimischriftsteller) und im Autorenforum Montségur.
Mit seiner Frau wohnt er hoch über den Dächern Freiburgs.

www.hproentgen.de

 

 

Neuer Kurs: DIE LESUNG ZUM MITERLEBEN UND DER GELUNGENE AUFTRITT

Lesungen können ja so langweilig sein …

Das richtige Lesen, der Gebrauch der Stimme, Hilfmittel und einige andere Faktoren können hingegen eine Lesung aus Ihren Werken zum gelungenen und spannenden Erlebnis für Ihre Zuhörer machen.

Was gilt es zu beachten in einem Vortrag, der Ihre Protagonisten und Ihre Geschichte zum Leben erstehen lassen soll?

Chrizz B. Reuer bringt Beispiele aus der Praxis: von der Auswahl der Texte über den gelungenen Einstand, die Stimm-Artikulation, Mikrofontraining und den berühmten „Draht zum Publikum“ bis hin zum möglichen Gebrauch von Musik und anderen Hilfsmitteln.

 

Chrizz B. ReuerChrizz B. Reuer ist Autor (z.B. „Der Europa-Trip„, „Der Welt-Trip„, „Kurt Cobains kratzige Strickjacke„) und Bühnenperformer/Moderator. In zahllosen Leseprojekten bringt er seit Jahren sein Publikum zum Staunen und Mit-Erleben, mit eigenen und anderen Werken …

Meinungen unserer TeilnehmerInnen zum Kurs „Die Stimmbänder strapazieren“ Zweiter Tag mit René le Riche

Horst-Dieter/ Lauda-Königshofen:

»Es war wie beim ersten Mal: Kompaktes Seminar, für das der Tag (10 – 17 Uhr) völlig ausreichte. René brachte die Dinge schnell auf den Punkt, gab konkrete Hilfestellung, so dass am Ende des Seminars der Anfangs vorgetragene Text mit meist deutlicher Verbesserung gelesen werden konnte. Von jeder und von jedem. Niemand ging fort, ohne davon profitiert zu haben.«

Sibyl/ Wuppertal:

»Wow! Wieder ein Seminar der Extraklasse. Stimmbänder strapazieren. Dafür war ich zu René Le Riche nach Düsseldorf gekommen. Er, der WDR-Moderator, versteht es nicht nur zu erkennen und zu vermitteln, wie und wo ich meine Lesung verbessern kann, nein, die Veranstaltung ist gleichzeitig ein Event. Vom ersten bis zum letzten Wort hingen wir ihm an den Lippen.«

Hannes/ Duisburg:

»Der Referent führt souverän durch das Seminar, vermittelt seine Kenntnisse gut und präzise. Er animiert die Gäste zum Mitmachen. Durch seine lockere Art können sie ihre Lesungen ohne Hemmungen vortragen. In der anschließenden  Besprechung werden die Fehler offen und ehrlich besprochen und korrigiert. Dabei fehlt aber auch kein Lob. Nach nochmaligem Vorlesen spürt man selbst bereits die Änderungen. Ein insgesamt nützliches  Seminar, was ich empfehle.«

Nathalie/ Seelscheidt:

»Mir hat das Seminar mit René le Riche gut gefallen und es hat mir den nötigen Schubs gegeben, mich zum ersten Mal an eine Lesung zu wagen. Vor allem fand ich es gut, dass wir die peinlicheren Übungen alle gleichzeitig machen konnten und nicht jeder für sich alleine vor allen. 😉 Es war toll so viele verschiedene kleine „Lesungen“ zu hören und ich glaube, ich weiß jetzt woran ich noch arbeiten kann und wie.«

Jürgen/ Wuppertal:

»Wie schon beim ersten Seminar; ein inspirierender Tag, der mir viel gebracht hat.«

Martin/ Düsseldorf:

»Es kommt eben nicht nur auf den Text an, sondern auch darauf, wie man ihn vorträgt. Und Vortragen meint ja nicht nur das fehlerfreie Ablesen des Textes. Was man alles aus seiner Stimme herausholen, wie man die Leser fesseln kann und wie einem, auch bei längeren Passagen, nicht die Luft ausgeht, konnten die Teilnehmer in vielen praktischen Übungen und im gegenseitigen Austausch erlernen. Besonders schön zu sehen war, dass hinter all den Techniken kein geheimes Wissen steckt, das man sich erst über Jahre aneignen muss, sondern einige wenige Aspekte, derer man sich bewusst werden und diese immer wieder üben, üben und üben muss.«